Maimarkt: Wirtschaftsjunioren befragen Bürger zu ihren Erwartungen
Mannheim/Ludwigshafen – Welche Note hat die Bundesregierung für ihre Arbeit verdient? Sind unsere Arbeitsplätze sicher? Brauchen wir Reformen? Und müssen Familien mehr gefördert werden? Diesen und ähnlichen Fragen werden sich am 03. Mai 2008 mehrere tausend Menschen in ganz Deutschland und auch in der Metropolregion Rhein-Neckar stellen, wenn die Wirtschaftsjunioren Deutschland ihre traditionelle Bevölkerungsbefragung durchführen. Die Wirtschaftsjunioren, mit rund 10.000 Mitgliedern Deutschlands größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte, erfragen seit 1985 jährlich die Stimmungslage der Bundesbürger und ihre Erwartungen für die Zukunft. Im vergangenen Jahr haben rund 11.000 Menschen an der Umfrage teilgenommen. Auch die Wirtschaftsjunioren Mannheim-Ludwigshafen werden sich an der Umfrage beteiligen. „Die Befragung führen wir traditionell auf dem Maimarkt durch“, berichtet Annina Oppinger, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der WJ Mannheim-Ludwigshafen. „Hier sind wir am Samstag, 03. Mai 2008 von 09.00 bis 18.00 Uhr am Stand des Verbands Region Rhein-Neckar in Halle 35, der Halle der Metropolregion Rhein-Neckar zu finden.“ „Neben den deutschlandweiten Fragen zur Arbeit der Bundesregierung, Bildung und Ausbildung sowie der privaten wirtschaftlichen Situation der Bundesbürger wollen wir auch die Einschätzung der Bevölkerung zu lokalen Themen wie beispielsweise Auswirkungen der Einführung eines Mindestlohns auf die Metropoleregion Rhein-Neckar ermitteln“ erläutern die Projektleiter Jens Hähn und Marco Berardi von den Wirtschaftsjunioren Mannheim-Ludwigshafen die diesjährigen Schwerpunkte. „Wir würden uns freuen, wenn uns möglichst viele Menschen einige Minuten ihrer Zeit schenken, denn je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse.“ Ziel der Umfrage ist herauszufinden, wie die Menschen in Deutschland über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen denken und wo sie Reformbedarf sehen. „Diese Ergebnisse fließen dann in die Positionen der Wirtschaftsjunioren ein“, so Annina Oppinger. Die Ergebnisse der Untersuchung werden im Juli 2008 der Öffentlichkeit vorgestellt. 28. April 2008
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